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Spendenaufruf zu Weihnachten 2024

Wir gehen auf die Weihnachtszeit zu, auf die Zeit der Geburt. Gleichzeitig gedenken wir der Geschehnisse von vor 100 Jahren in den Monaten zwischen der „Letzten Ansprache“ und dem Tod Rudolf Steiners, in deren zeitlicher Mitte das Weihnachtsgeschehen liegt. Ein Gedenken und Erinnern, das uns wohl alle im Herzen sehr bewegt.

von Arbeitskollegium der AGiD | 12/17/2024
Bildausschnitt Ohnmacht-Hoffnung Ölpastell Olivia Girard

Die Liebe herrscht nicht, aber sie bildet, und das ist mehr
Aus Goethes Märchen

Liebe Mitglieder, Freundinnen und Freunde der Anthroposophischen Gesellschaft,

wir gehen auf die Weihnachtszeit zu, auf die Zeit der Geburt. Gleichzeitig gedenken wir der Geschehnisse von vor 100 Jahren in den Monaten zwischen der „Letzten Ansprache“ und dem Tod Rudolf Steiners, in deren zeitlicher Mitte das Weihnachtsgeschehen liegt. Ein Gedenken und Erinnern, das uns wohl alle im Herzen sehr bewegt. 

Wir gehen damit aber auch auf ein zweites Jahrhundert der Anthroposophie und der Anthroposophischen Gesellschaft nach Rudolf Steiner zu und wollen beide lebendig fortentwickeln aus geistig tiefer Verbundenheit im Sinne einer neuen Zeit. Damit stehen wir jedoch vor großen Aufgaben. Wir sehen viele junge Menschen, denen der Fortgang der Anthroposophie ein Herzensanliegen ist, und wir sind als Anthroposophische Gesellschaft sehr bemüht, ihnen Anknüpfungs- und Gestaltungsmöglichkeiten zu bieten. Die Gründung der Jugendsektion in Deutschland vor zwei Jahren, das Bildungs-Festival vergangene Pfingsten auf Schloss Hamborn und die Klima-Tagung am Dottenfelderhof haben gezeigt, wie gut wir zusammenarbeiten können und wie wertvoll wir uns generationenübergreifend gegenseitig sind. Der Ruf nach Aufbruch und Verwandlung ist zu hören, die stetige Frage nach angemessener Begegnungstiefe und entsprechender Entwicklungskraft.

Gegenwärtig werden deutschlandweit viele Veranstaltungen zum 100. Todestag Rudolf Steiners geplant. Sowohl besinnliche, nach innen gekehrte Veranstaltungen wird es geben, als auch jene, die nach außen sichtbar zeigen wollen, wie vielfältig wirksam die anthroposophische Bewegung in der Welt zu stehen vermag, trotz vieler medialer Verzerrungen. Wir lassen uns nicht beirren und hoffen, dass es auch an Ihrem Ort Aktivitäten dazu geben wird.

Über alledem steht aber auch die Aufgabe, uns mit den Herausforderungen der Zeit auseinanderzusetzen, um aus der Anthroposophie heraus gesellschaftlich wirksam zu werden. Die Krisen und Umbrüche der Gegenwart bedürfen eines spirituellen Verständnisses als Grundlage für eine Veränderung hin zu einer menschlicheren Welt. Dafür wollen wir auch das Bewusstsein weiten zu den von uns gegangenen und zu den kommenden Seelen, um in Treue und Liebe verbunden zu sein.

So schauen wir im Arbeitskollegium mutvoll auf das kommende Jahr, freuen uns auf die Initiativen und die vielfältige Zusammenarbeit und werden unser Bestes geben, um gemeinsam mit Ihnen die Anthroposophische Gesellschaft und Bewegung weiter in die Zukunft zu führen. Dafür sind wir aber auch auf Ihre finanzielle Unterstützung angewiesen. Und so wenden wir uns mit der herzlichen Bitte an Sie, unsere gemeinsamen anthroposophischen Anliegen und Anstrengungen, die vor uns liegen, ideell, aber auch mit einer Spende zu unterstützen. Jeder Betrag ist ein Ausdruck der Anerkennung und hilft uns, weiterzugehen.

Das Arbeitskollegium der Anthroposophischen Gesellschaft in Deutschland

Monika Elbert, Klaus-Peter Freitag, Christine Rüter,
Julian Schily, Gerhard Stocker, Tom Tritschel


Spendenkonto:
Anthroposophische Gesellschaft in Deutschland e.V.
IBAN: DE51 4306 0967 0010 0845 05
Verwendungszweck: Weihnachten 2024

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