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Übersinnliche Wahrnehmung

Eine Dokumentation zu Biografien und Arbeitsweisen

von Michael Schmock | 19.07.2021
Foto: Pixabay

Seit ca. 10 Jahren existiert ein Arbeitskreis in der Anthroposophischen Gesellschaft in Deutschland, zu dem Menschen eingeladen werden, die sich mit „Geistesforschung und übersinnlicher Wahrnehmung“ aktiv beschäftigen. Die etwa 25 Beteiligten stellen ihre Forschungen zur Verfügung und besprechen sich über Methoden und Ergebnisse. Es ist eben eine Forschungs-Werkstatt-Runde. Daraus entstand im Dezember 2019 ein größeres Kolloquium, zu dem gut 100 Menschen in Stuttgart zusammenkamen und in Arbeitsgruppen und Podien ihre Arbeitsweise, ihre Fragen und methodischen Schritte zur Darstellung brachten. Das Kolloquium im Dezember 2020 musste wegen Corona ausfallen. Im Dezember dieses Jahres wird das zweite, größere Kolloquium in Stuttgart stattfinden.

Im Vorfeld dieser Veranstaltung habe ich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gebeten, sich in kurzen 1,5-seitigen Texten vorzustellen. Es ging um den biografischen Hintergrund, die Arbeitsmethoden und die Schwerpunktthemen. Diese Dokumentation ist nun erstellt, und wir haben uns entschlossen, sie interessierten Menschen zugänglich zu machen. Wer also die PDF erhalten möchte, kann sich an mich wenden und ich leite sie weiter. Auf eine allgemeine Veröffentlichung haben wir derzeit noch verzichtet, weil es sich hier nach wie vor um ein ungewöhnliches Thema handelt, was möglicherweise zu vielen Missverständnissen führen kann. Da ich an einigen dieser Kolloquien teilnehmen konnte und viele Beteiligte persönlich kenne, nehme ich die Forschungsanliegen der Betreffenden ernst und kenne die damit verbundenen Irritationen und die Skepsis. Ich betrachte das „Unternehmen“ als Forschungsprojekt, wo keine definitiven, allgemeingültige Aussagen über Ätherkräfte, Wesen usw. gemacht werden, sondern jeder seinen Weg sucht, sich der Aufgabe einer übersinnlichen Wahrnehmung auf seine Weise zu nähern. Da immer mehr Menschen auf diesem Felde forschen, scheint mir eine Kommunikation dazu hilfreich zu sein. Vielleicht sind wir dann in 10 oder 20 Jahren auf diesem Wege sehr viel weiter als heute. Immerhin ist dieser Ansatz eine zentrale Aufgabenstellung der Anthroposophie. In diesem Sinne unterstützt die AGiD diese Bemühungen.

Wer die Texte erhalten möchte, schreibe eine kurze Mail an mich: michaelschmocknoSpam@gmail.com.

Michael Schmock | AGiD, Generalsekretär

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