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Beziehungsgestaltung und Menschenwürde

Kunst für den Kongress

von Friedemann Uhl | 12.02.2020

Anfang Februar trafen sich die Künstler, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, das Kongress-Festival künstlerisch zu begleiten. Im Mittelpunkt der Arbeit stand die Frage nach den „drei Engelmotiven“, die, von Steiners Vortag „Was macht der Engel im Astralleib“* entlehnt, als Gestaltungsmotiv für das künstlerisch Performative und Raumgestaltende beim Kongress-Festival Pate stehen. In diesem werden die Wirkbereiche der Engel für das Mitmenschliche im geschwisterlichen Sinne, die Gestaltung der Beziehung der Menschen aufgrund ihrer Menschenwürde unabhängig von Herkunft, Religion, Geschlecht etc. und die Inspirationsquelle für unsere persönliche Entwicklung beschrieben.

In einer intensiven, gemeinsamen Installationsarbeit zu Beginn wurde mit Stühlen ein Raumgebilde geschaffen. Beim nachfolgenden Umgehen mit diesem entstand eine dichte Atmosphäre, in der ein „Zur-Welt-Kommen“ von etwas spürbar wurde. Auf diesem Hintergrund haben die Künstler, jeweils aus ihrer Disziplin kommend, in drei Runden zu den Engelmotiven gearbeitet. In dem jeweils anschließenden gemeinsamen Betrachten und Erleben des Erarbeiteten konnte viel Substanzielles für die Arbeit in und um die Jahrhunderthalle in Bochum, dem Veranstaltungsort des Kongress-Festivals, gewonnen werden.

Friedemann Uhl


*Zürich, 9. Oktober 1918, GA 182

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