Suche Mitgliedschaft Spenden

Volltextsuche

 
  • AGiD.Aktuell
    • Alle Beiträge
    • Aus den Zeitschriften
    • Forschungsförderung
    • Junge Anthroposophie
  • Anthroposophie
    • Was ist Anthroposophie?
    • Bewegung
    • Goetheanum
    • Rudolf Steiner
    • Anthroposophie im Gespräch
    • Zeitschriften & Medien
    • Veranstaltungen
  • Gesellschaft
    • Mitglied werden
    • Junge Anthroposophie
    • Fördermitgliedschaft
    • Aufgaben und Ziele
    • Fähigkeitsbildung
    • Forschungsförderung
    • Zusammenarbeit
    • Menschen und Organisation
    • Finanzen und Spenden
  • Kontakt
    • Geschäftsstelle
    • Stellenangebote
    • Arbeitszentren
    • Zweige
    • Netzwerk
< nächster Eintrag
vorheriger Eintrag >

Einzelwille – michaelisches Prinzip – Gemeinschaftsideal

Über das Motto des kommenden Michaelifests am 1. und 2. Oktober 2022 am Dottenfelder Hof.

von Barbara Messmer | 09/17/2022
Michael-Fest 2022

Die Vorbereitungsgruppe für ein neues Michael-Fest traf sich am 5. September auf dem Dottenfelderhof zu letzten Absprachen und fand im Gespräch ein Motto, das als Leitstern über diesem Experiment leuchten könnte.

Das michaelische Prinzip – da waren wir uns einig – besteht darin, in allem, was Menschen erleben und was es auf der Welt gibt, ein Geistiges zu finden oder zu entschlüsseln. Das ist die starke Basis für eine Feier, die für das Geistwesen Michael gestaltet wird, und bleibt dennoch immer Bemühung. Ein solches Fest wird sich aus den (gedankengetragenen) Willensanstrengungen von Individuen und ihrer Sehnsucht nach einer michaelischen Gemeinschaft ergeben. Wenn wir versuchen werden, eine Michael-Gemeinschaft zu bilden – und sei es nur für Minuten – bedeutet das, unter voller Beibehaltung des Individuellen sich als Gruppe zu einem Geistwesen zu erheben. Das ist ein Ideal, dem wir uns nähern könnten. Deshalb formulierten wir als Motto:

Einzelwille – michaelisches Prinzip – Gemeinschaftsideal

Wir hoffen, dass diese drei Begriffe uns zwanglos durch die zwei Tage begleiten können, zuerst in den Arbeitsgruppen, die schon auf das Fest am Samstagabend ausgerichtet sind, dann beim abendlichen Festakt und auch am Sonntagvormittag bei den mehr gedanklich geprägten Anstrengungen.

Wir brauchen mutige, experimentierfreudige Mitgestalter_innen beim Fest und am Sonntagvormittag. Es gibt wenig Programm, aber viele Möglichkeiten mitzuwirken - künstlerisch, gedanklich oder einfach spontan in der Situation. Aber niemand wird zu einer Äußerung oder Handlung genötigt werden (nur in Arbeitsgruppen ist aktive Teilnahme geboten), denn Zuhörende, still Begleitende sind für eine solche Unternehmung äußerst wichtig. Ja, wir wünschen uns, dass wir im Plenum immer wieder Räume der Stille schaffen können.

Barbara Messmer |  AGiD, Arbeitszentrum Frankfurt

Für die Vorbereitungsgruppe mit Rosina Breyer, Marcus Gerhardts, Christopher Merzenich, Christine Rüter


Mehr Infos & Anmeldung

< nächster Eintrag
vorheriger Eintrag >

Aktuelle Beiträge

24.01.26 | Aurel Mothes

Eurythmie: Eine Ära neigt sich …

Viele ahnen es: Es sieht nicht gut aus für die Eurythmie! In einem Gesamtüberblick über die Entwicklung der Eurythmie schildert Aurel Mothes…

24.01.26 | J. und G. Falk | S. Knust

Reiter und Posaunen – im Gespräch mit Gioia und Johannes Falk

Die Apokalypse des Johannes ist ein anspruchsvolles biblisches Thema, handelt sie doch vom Ende unserer Zeit.…

24.01.26 | B. Krohmer | O. Girard

Festjahr für die Waldorfkindergärten – Jubiläumswebsite und Aktivitäten Interview mit Birgit Krohmer

Seit 100 Jahren finden Kinder Entwicklungsräume in Waldorfkindergärten. Im…

24.01.26 | Monika Elbert

Auf dem Weg zum Formwandel für die Kraft der Anthroposophie

Mitte Dezember fand im Grundsteinsaal im Goetheanum die erste öffentliche Darstellung der Arbeit des Konvents zu…

24.01.26 | Christoph von Zastrow

Vierzig Jahre Förderung der Waldorflehrerausbildung ‒ die StudienHilfe in der GinkgoStiftung

Eine nicht ganz ernst gemeinte Journalismusregel besagt: „Nur eine schlechte…

24.01.26

Adventstreffen der Jugendsektion in Deutschland auf dem Hof Wörme

Die Jugend und ihre heilige Pflicht
Der Einsatz für eine Neuorientierung des…

24.01.26

Gegen die »Entzauberung der Welt« Zu Aaron French: ›Max Weber, Rudolf Steiner and Modern Western Esotericism‹*

In unserer sich auf die Aufklärung berufenden Gesellschaft…

24.01.26 | John Bloom

Innere Wildnis | John Bloom

Künstliche Intelligenz und soziale Medien verändern das Verhältnis zu Sprache und ihrer Bedeutung. Sie fordern das menschliche Denken heraus. John…

Weitere News

Zur Uhlandshöhe 10  /  70188 Stuttgart
Telefon  +49 (0)711 / 164 31 -21
E-Mail  infonoSpam@agid.de

 

Newsletter
Youtube
Linked-In

Kontakt
Spenden
Mitglied werden

© ANTHROPOSOPHISCHE GESELLSCHAFT IN DEUTSCHLAND

ImpressumDatenschutz