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Die Suche nach Gesundheit für Mensch und Natur

Diane Keyes zu ihrem von der AGiD geförderten Forschungsprojekt über Ökologie des Bewusstseins und die soziale Gestaltung der Realität.

von D.Keyes, S.Knust | 14.05.2023
Diane Keyes

Sebastian Knust: Warum haben Sie Ihr Thema gewählt, was interessiert Sie daran?

Diane Keyes: Über die letzten Jahre ist mir klar geworden: Eine nachhaltige und vollkommene äußere Transformation in der Ökologie wird uns nur gelingen, wenn sie von einer entsprechenden inneren Transformation begleitet wird. Im Projekt geht es erstens darum, Narrative und entsprechende Denkweisen zu ergreifen, die eine gesunde Beziehung mit der Welt hervorbringen. Aber Wissen allein reicht nicht immer aus, um uns in neue Handlungen zu bringen. Deswegen interessiere ich mich für Wege, die uns helfen können, diese Denken-Handeln-Kluft zu überbrücken. Das zweite Anliegen ist also, die Erfahrungen, Methoden und Bedingungen, die Transformation ermöglichen, ans Licht zu bringen. Die Forschungsergebnisse werden in das von „fakt21 Kulturgemeinschaft“ (Bochum) konzipierte „Regenerations-Training“ einfließen.

SK: In welchem Zusammenhang steht Ihr Thema zur Anthroposophie?

DK: Die Suche nach Gesundheit für Mensch und Natur sowie die nach Wegen, die gleichzeitig verbindend und freilassend sind, ist ein Impuls, von dem ich tief berührt bin und der immer wieder in Initiativen und Ansätzen auftaucht, die von der Anthroposophie inspiriert sind. Den Beitrag solcher Ansätze für natur-entsprechende Narrative möchte ich näher erkunden, wie z.B. der soziale Transformationsansatz „Theorie U“ und der biodiversitätsfördernde Ansatz der „Europäischen Akademie für Landschaftskultur PETRARCA“.

SK: Haben Sie durch die Beschäftigung mit Ihrem Thema schon interessante Ideen oder Perspektiven gefunden? Möchten Sie eine oder mehrere mit uns teilen?

DK: Gerade bewegt mich die Überlegung, dass vielleicht unsere angeborene Fähigkeit, berührt zu sein, diejenige ist, die uns den Weg zur Heilung zeigen kann. Mich bewegt auch die Illusion der Kontrolle und die Zentralität von Vertrauen als Basis einer neuen Haltung, die der Natur zutiefst entspricht.


Diane Keyes, geboren 1995. Seit 2014 gestaltet Diane erfahrungsbasierte Curricula für ökologische und soziale Transformationen. Nach ihrem Bachelor in Anthropologie in Kanada und Studium beim „Youth Initiative Program“ (YIP) kam sie nach Deutschland, wo sie aktuell Ethik & Organisation im Master an der Universität Witten/Herdecke studiert. Ihr erstes Kolloquium für dieses Projekt findet am 24. und 25. Juni 2023 in Bochum statt: www.fakt21.de/oekologiedesbewusstseins.

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