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Wie antisemitisch war Rudolf Steiner – und sollte man ihn "canceln"?

Eine kleine Presseschau

von Sebastian Knust | 21.06.2021
Aussagen von Rudolf Steiner in der Kritik

Auch in den vergangenen Wochen ebbte die einseitig-kritische Auseinandersetzung mit Rudolf Steiner in der deutschsprachigen Medienlandschaft nicht ab. Inzwischen wird sogar die Frage gestellt, ob Steiner "gecancelt", also als bedeutende kulturelle Gestalt aus dem öffentlichen Diskurs getilgt werden sollte. Dass wir solchen Tendenzen entschieden entgegentreten, versteht sich von selbst! Die Artikel sind inklusive kurzfristiger Reaktionen aus den Zeitschriften "Info3" und "Goetheanum" aufgelistet.

Mehr Infos dazu auch auf:

www.anthroposophie-gegen-rassismus.de

 


 

"DER SPIEGEL" WILL AUFDECKEN: SO ANTISEMITISTISCH WAR RUDOLF STEINER

"Rudolf Steiner erfand im frühen 20. Jahrhundert die Anthroposophie. Auf seine esoterische Lehre berufen sich auch heute noch Pädagogen und Biomarken. Doch die dunklen Seiten seiner Ideen werden gern übersehen."

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"INFO3" ENTGEGNET: STEINER UND ANTISEMITISMUS – JOURNALISMUS MIT SCHEUKLAPPEN

"So antisemitisch war Steiner – das Urteil steht bereits in der Überschrift fest. Mit erheblichem Empörungsgestus hat der so angekündigte Artikel seinen Platz in einem aktuellen Spiegel-Extra zum Thema Antisemitismus gefunden."

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DIE "NZZ" MEINT: RUDOLF STEINER – ANTHROPOSOPH, RASSIST – EIN FALL FÜR DIE CANCEL-CULTURE?

"Er ist der Säulenheilige einer ganzheitlichen Lebensführung, die heute einen Megatrend darstellt. Und doch steht der Anthroposoph Rudolf Steiner keineswegs mit weisser Weste da. Seine Schriften sind voll rassistischer Töne. Nur will das kaum jemand zur Kenntnis nehmen. Es ist wie mit Goethes Zauberlehrling: «Die ich rief, die Geister, werd ich nun nicht los!» Wer als Moralapostel mit öffentlicher Kritik nicht spart, muss damit rechnen, dass sich die Kritik verselbständigt – und plötzlich steht einem die Flut der Anschuldigungen selbst bis zum Hals."

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IM "GOETHEANUM" REAGIERT WOLFGANG HELD AUF DIE "MEDIALEN BREITSEITEN"

"Am 7. Oktober letzten Jahres hatte die Anthroposophische Gesellschaft von Deutschland Michael Blume, den Antisemitismusbeauftragten der Landesregierung von Baden-Württemberg, zu einem Gespräch eingeladen.
Blume beobachtete im Zusammenhang mit der Querdenkerbewegung, dass Anthroposophie ins mediale Fadenkreuz der Corona-Berichterstattung geraten ist. Zu jeder Pandemie gehöre, dass man ‹Prügelknaben› suche. Das hätte bei früheren Pandemien zu antisemitischen Reflexen geführt, berichtete Blume."

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THEMATISCH PASSEND AUS "DIE DREI": IM NIEMANDSLAND

Vom Umgang mit Rassismus- und Antisemitismus-Vorwürfen gegen Rudolf Steiner und die Anthroposophie

Der Autor Ralf Sonnenberg spart in seinem Beitrag in der diesjährigen März/April-Ausgabe der "DieDrei" nicht an Kritik an einigen Aussagen Rudolf Steiners und dem bisherigem Umgang der anthroposophischen Bewegung mit den gemeinhin bekannten Vorwürfen. Allerdings bietet er auch einen differenzierten Blick auf den zutiefst menschenverbindenden Ansatz der Anthroposophie, der genau in die gegenteilige Richtung von Rassismus, Nationalismus oder Antisemitismus weist...

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